Bundesförderung für flächendeckende Fahrradinfrastruktur

Kordula Kovac: Effektives Bundesförderprogramm zeigt Wirkung in Baden-Württemberg




Pressemitteilung, Berlin 15.07.2021



Die Schaffung von Radschnellverbindungen ist ein wichtiger Bestandteil beim bundesweiten Ausbau des Radnetzes und beim Aufbau der sogenannten Radschnellwege. Das sind qualitativ hochwertige, direkt geführte und leistungsstarke Verbindungen zwischen den Kreisen und Kommunen.

Kovac: „Die Nutzung des Fahrrads steigt unentwegt. Die klimaneutrale Mobilität verlangt nach einer gut ausgebauten, lückenlosen und sicheren Radinfrastruktur.

Ich begrüße es sehr, dass 16 von 24 durch den Bund geförderte Radschnellprojekte aus Baden-Württemberg sind. Damit zeigt sich die Effektivität des Bundesförderprogramm. Baden-Württemberg reagierte mit ambitionierten und entschlossenen Projekten.“


Als Bundestagsabgeordnete für Mannheim freue ich mich besonders über den geplanten Radschnellweg von Mannheim nach Heidelberg. Für Fahrradfahrer würde die Fahrtzeit bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 20 Kilometern pro Stunde etwa 1 Stunde 20 Minuten vom Bismarckplatz Heidelberg bis zum Paradeplatz Mannheim betragen.


Kovac: „Wir müssen noch mehr Menschen überzeugen, auf das Rad zu steigen. Oder bereits überzeugten die Möglichkeit geben es im Alltag noch besser und sicherer nutzen zu können. Die weitere Verbesserung der Infrastruktur bleibt also ein wichtiges Ziel. Seien es Radwegebrücken oder -unterführungen, fahrradfreundliche Kreuzungen, Fahrradparkhäuser oder Fahrradzonen. Wir brauchen zeitnah eine flächendeckende, und sichere Radverkehrsinfrastruktur.“





Download der originalen Pressemitteilung:



2021-07-15_Bundesförderprogramm_Offensive für besseren Radverkehr
.pdf
Download PDF • 102KB





Pressekontakt:

Walter Schirnik



Büro Kordula Kovac MdB

Platz der Republik 1

11011 Berlin


Tel: 030 227 780-25

Fax: 030 227 700-24


Mail: kordula.kovac.ma02@bundestag.de









3 Ansichten0 Kommentare